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Pamirhilfe in Tadschikistan.

Das Pamirgebiet in Tadschikistan zählt zu den ärmsten Gegenden der Welt. Es ist arm an Bodenschätzen, durchlebte von 1992-97 einen Bürgerkrieg, und zeigt noch heute die Folgen von ca. 70 Jahren Sowjetherrschaft. Das Überleben in der auf ca. 2'000 m ü. M. gelegenen, trockenen, versteppten Landschaft, umgeben von bis zu 7'500 m hohen Bergen ist extrem schwierig. Vor allem die Energieversorgung und die medizinische Versorgung sind in den abgelegenen Hochtälern äußerst problematisch.
   
Durch den persönlichen Kontakt von Thomas Köppel aus Oetwil am See zu Einwohnern des Dorfes Basid im Bartang-Tal entstand der Wunsch, die dort lebenden Menschen zu unterstützen. Dabei richtet sich der Schwerpunkt der Hilfe derzeit auf den Bau und die Einrichtung einer Primärpraxis vor Ort.

Kontaktperson für das Projekt ist Thomas Köppel, Telefon: 044 929 23 18
Er sagt Ihnen gerne mehr über das neue Engagement der ref. Kirche Oetwil am See.

Website der Pamir-Hilfe e.V.

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Interview mit Thomas Köppel zum neuen Dorfprojekt



Oft genug dominieren negative Schlagzeilen und Meldungen die Medien und lassen nur wenig Raum für Berichte über bemerkenswerte Leistungen einzelner. Beispielsweise über jene, die sich in den Dienst hilfsbedürftiger Menschen stellen und in entfernten Regionen Aussergewöhnliches leisten. Zu ihnen gehört der Oetwiler Thomas Köppel, der massgebend am Projekt zum Bau einer Primärpraxis in Tadschikistan beteiligt ist. Mit ihm sprach Heinz Bolliger.

Das Interview mit Thomas Köppel

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Informationsabend zum Dorfprojekt in Basid (Tadschikistan)



Trotz schönstem Wetter interessierten sich am Abend des 29. Juni 2018 rund 50 Personen für die Informationen zum Dorfprojekt ‘Spitalbau in Basid’, dem abgelegenen Dorf im Pamirgebirge Tadschikistans.

Das Arztehepaar Gisela und Peter Bondes von der Deutschen Pamirhilfe und der Oetwiler Thomas Köppel berichteten spannend über das weitgehend unbekannte Land und vor allem über den Werdegang des Spitalbaus. Thomas Köppel, erst kürzlich nach fünfwöchigem Arbeitseinsatz aus Basid zurückgekehrt, zeigte die neusten Baufortschritte auf. Gebaut wurde eine zweckmässige Toilettenanlage mit Klärgruben für das Spital. Das Hauptgebäude ist in seinen Grundzügen fertiggestellt. Es fehlen noch die Böden, die Heizung, die elektrischen Installationen und die eigentliche Einrichtung. Da sämtliches Material in der Hauptstadt gekauft werden muss und nur im Sommer auf der abenteuerlichen Strasse herangebracht werden kann, dauern die Arbeiten oft länger als geplant. Die Zuhörer bestaunten auch die fachmännisch gebauten Stützmauern, die vom handwerklichen Geschick der einheimischen Maurer zeugen.

Die Informationen und der grosse Einsatz der engagierten Personen - zusammen mit der Dorfbevölkerung - zeigt, dass dieser Spitalbau sinnvoll und nachhaltig ist. Unsere Spendengelder werden sorgfältig verwendet.

Besonders erfreulich war die Anwesenheit eines jungen Tadschiken aus dem Pamir und der Besuch von Sanobar Lüscher aus Vinelz am Bielersee, die uns weitere Kontakte mit Tadschiken vermitteln werden.

Schliesslich durften wir eine Unterstützung von fast 1000 Franken verbuchen. Herzlichen Dank allen Spendern!

Aktuelles aus dem Dorf Basid



Thomas Köppel war im Mai 2018 erneut in Tadschikistan. Gebaut wurde das geplante Toilettenhaus und die Treppe hoch zum Spital. Mit seiner Gastfamilie und der ganzen Bevölkerung von Basid hatte Thomas Köppel wieder eine grossartige Zeit. Er fühle sich dort schon daheim.

Leider ist das Spital noch immer nicht am Stromnetz angeschlossen. Die Distanz vom letzten Transformer zum Spital ist so gross, dass es einen zusätzlichen Masten brauche. Im August geht wieder ein ganzes Team nach Basid, darunter auch zwei Elektriker aus Erlangen (DE), die den Anschluss hoffentlich legen können.

Auch von seiner letzten Reise hat Thomas eine Reihe eindrücklicher Fotos mitgebracht. Die vollständige Reihe des Bilder können Sie hier aufrufen. Die letzten 47 Aufnahmen am Schluss der Reihe stammen aus seiner Reise vom vergangenen Mai.

 
Die Ausgabe Nr. 21 unserer Gemeindeseite vom 16. November 2018 ist als pdf-Datei abrufbar.
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Unter «diesseits.ch» sorgt der Blog der Zürcher Reformierten für Gesprächsstoff. Es sind alle herzlich eingeladen mitzudiskutieren!
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Nächste Anlässe:
Weihnachtssingen mit Verena Walder-Graf
Am 16.12.2018 um 16:00 Uhr
Ref. Kirche Oetwil am See, Verena Walder Graf
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Insel im Alltag mit Pfarrerin Dorothee Lemke
Am 18.12.2018 um 10:00 Uhr
Seniorenzentrum Oase (Mehrzweckraum), Dorothee Lemke
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ElKi-Singen im Kirchgemeindehaus Mühlegg
Am 20.12.2018 um 09:15 Uhr
KGH Mühlegg, Sabina Terstappen, kjf@kirche-oetwil.ch ; Tel. 079 221 49 22
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Ökumenisches Fiire mit de Chliine
Am 22.12.2018 um 10:30 Uhr
Ref. Kirche Oetwil am See, Das oekumenische Fiire-Team
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Adventsgottesdienst zum 4. Advent mit Pfarrer Adolf Lemke; musikalische Gestaltung: Dirk Sauer (Orgel/Flügel) und Jizelle (Gesang)
Am 23.12.2018 um 10:00 Uhr
, Adolf Lemke
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